Dr. med. vet. Knecht

Heilpraktiker

Dr. med. vet. Knecht
ist Mitglied der:

Deutschen Ärtztegesellschaft
für autologe Therapieverfahren

Deutschen Akademie für
EDTA-ChelatTherapie

Anti-Aging-Akademie
München

Dozent an den Deutschen
Paracelsusschulen

EDTA-Chelat

Die EDTA-Chelat-Therapie

eröffnet neue Wege in der Behandlung von degenerativen Gefäßerkrankungen und deren Folgekrankheiten

Auf Grund unserer "zivilisierten" Lebensweise mit: Hetze,dauerndem Leistungsdruck, Disstress, Konsum von über­wiegend denaturierten Lebensmitteln, Zuckerkrankheit(Diabetes), Nikotin- und/oder Alkoholabusus und Bewegungsmangel - um nur einiges zu nennen - kommt es bei einem hohen Prozentsatz der Bevöl­kerung schon relativ frühzeitig zu Verengungen der Blut­gefäße. Amerikanischen Studien zufolge, beginnt das deut­lich bereits mit dem 45. - 50. Lebensjahr! Die jährlichen Neuerkrankungen im Bereich der Blutgefäße mit ihren Fol­gen wie Herzinfarkt, Kreislauf-Herz-Erkrankungen und Schlaganfällen stehen in der Bundesrepublik Deutschland inzwischen ganz oben an!

Die ersten Symptome einer Gefäßerkrankung entstehen oft erst dann, wenn die kleinen Blutgefäße schon zu 70 - 80% mit "Plaques" verlegt sind. Bluthochdruck, Schwindel, Atemnot, "Beklemmung", anginapektorale Beschwerden, Schmerzen in den Beinen beim Gehen ("claudicatio intermittens"), sich häufende Wadenkrämpfe, Konzentrations- und Merkschwierigkeiten, auch nachlas­sende Potenz, sowie Sehschwäche, können Anzeichen von Durchblutungsstörungen sein.

E D T A - CHELAT - THERAPIE

ist eine Infusionstherapie (ca. drei Stunden je Sit­zung). Sie kann sowohl kurmäßig als auch ambulant hier durchgeführt werden. Die besten Erfolge sind mit 20 bis 30 Sitzungen zu erzielen.

Ethylene Diamine Tetra Acid (EDTA) - eine synthetisch hergestellte Aminosäure (= einfachste Bausteine der Eiweiße!) - ist in der Lage Schwermetallionen und die mit ihnen vergesellschafteten Fremdeiweiße und Fettablagerungen (z.B. Lp (a) LDL-Anteile), Kalk, Fibrin ("Plaques") aus den Blutgefäßen herauszulösen. In eine chemisch definier­te Ringstruktur - wie in eine Krebsschere eingebunden (Chela = Krebs/griechisch), werden diese Komplexe über die Nieren ausgeschieden. Die gefäßverengenden Ablage­rungen können somit deutlich verringert werden.

Wie aber kommen Schwermetallionen in unseren Körper?

Um nur einige zu nennen: Blei und Cadmium - aus Autokatalysatoren und Industrieabgasen, Autoabgasen, Tabakrauch und alten Wasserleitungen; ebenso Kupfer - aus den Wasserleitungen; Queck­silber - aus Zahnamalgam; Aluminium - aus den meisten als Säureblocker verwendeten Magenmedikamen­ten, sowie aus vielen Deodorantien; Z i n k - aus Wasser­leitungen, Lebensmitteldosen und entcoffeiniertem Kaffee usw.

Das "Hagen-Poiseull'sche Gesetz" lehrt uns, dass bei einer Vergrößerung des Durchmessers einer Arterie um 19 % sich der Blutfluss bereits verdoppeln kann!!!

Durch die EDTA-Chelat-Therapie ist es jedoch durchaus möglich den Gefäßdurchmesser um bis zu 21 % zu ver­größern!!! (Rudolf, mc Donagh, Barber in Journal of Advancement in Medicine,1990). Dabei ist es wichtig zu wissen, daß durch diese Therapie nicht das Kalzium, das im Knochengerüst gebunden ist, mit herausgelöst wird!

Die EDTA-Chelat-Therapie leistet in vielen Fällen Erstaunliches. So belegen internationale Studien z.B.: bei 58 von 65 Patienten, welche zu einer Bypaß-Op. vorge­merkt waren, konnte der schwere und risikoreiche Eingriff durch diese Therapie vermieden werden! Bei 24 von 27 Patienten, die wegen Gefäßverschlüssen zu Amputationen anstanden, konnte diese Operation vermieden werden! (Hanke & Flytie, Dänemark; Jadv.Me 1993). C h a p pell & Stahl untersuchten in 19 Studien an 22.765 Patienten mit Gefäßkrankheiten die Wirkung der EDTA - Chelat - Therapie. Diese Therapie erbrachte bei 88 % eine deutliche Verbesserung! (Journal of Advance­ment in Medicine; 1992). Ebenso liegen über die Behand­lung bei Patienten mit "claudicatio intermittens" viele posi­tive Berichte vor.

Auch bei bereits Bypaß-Operierten oder/und mit Stent-Operationen behandelten Patienten ist nach geraumer Zeit eine solche Therapie angezeigt, da eine erneute Verkalkung in Bypaß-Tansplantaten 10 x häufiger stattfindet, als in einem ursprünglichen Herzkranzgefäß!


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