Dr. med. vet. Knecht

Heilpraktiker

Dr. med. vet. Knecht
ist Mitglied der:

Deutschen Ärtztegesellschaft
für autologe Therapieverfahren

Deutschen Akademie für
EDTA-ChelatTherapie

Anti-Aging-Akademie
München

Dozent an den Deutschen
Paracelsusschulen

Sauerstoff-Ozon

Sauerstoff-Ozon-Behandlung

Leiden Sie an:

Durchblutungsstörungen
an beschleunigten biologischen Abbausymptomen
oder an vorzeitigem biologischem Altern?


Dann kann Ihnen möglicherweise

eine unserer Sauerstoff- und Ozon-Therapien
helfen

Bei der intravenösen hyperbaren Sauerstoff/Ozon-Blut-Therapie

wird ein kleiner Teil des Patientenblutes direkt mit Sauerstoff aufgeladen. Dabei wird absolut keimfreies Instrumentarium verwendet, sodass eine Übertragung von Krank­heiten ausgeschlossen ist.

Diese Therapie hilft bei verzögerter körperlicher Erholung nach schwerer Krankheit (auch Krebserkrankung), bei Durchblutungsstörungen, wie z.B. durch Mangelversor­gung bedingtem Tinnitus oder bei offenen Beinen, bei der Nachbehandlung eines Schlaganfalls, bei Leberschaden durch Gifte (auch durch Alkohol), bei Arterienver­kalkung (Herz, Gehirn) und bei erhöhten Harnsäurewerten (Gicht) Sie dient außerdem der Stärkung des Abwehrsystems und der Verbesserung der Kon­zentrationsfähigkeit und des Gedächtnisses.Diese Therapie wird bei uns im Hause ambulant durchgeführt und erstreckt sich über einen längeren Zeitraum (8-10 Behandlungen).

Begleitende Therapie bei

Durchblutungsstörungen wie Angina pectoris, Herzinfarkt, Throm­bose, Embolie, Schlaganfall, Raucherbein, Krampfaderteiden, Unterschenkelgeschwüre, einige Formen der Migräne, Schwindelanfälle, Bluthochdruck und andere.

  • Abwehrschwäche, die sich z.B. in erhöhter Infektanfälligkeit zeigt
  • Überschießende Abwehrreaktionen
  • Allergische Erkrankungen wie z.B. Heuschnupfen
  • Regeneration, Vitalisierung, Prävention im Alter, zur allgemeinen Vorsorge
  • Begleitende Behandlung einer Krebserkrankung
  • Darmerkrankung
  • Lebererkrankung

Kontraindikationen

  • Favismus
  • Bestimmte Herzerkrankungen
  • Hyperthyreose
  • Bei ACE Hemmer-Einnahme (Medikament zur Behandlung des Bluthochdrucks)
  • Innere Blutungen, Thrombozytopenie, ungeklärte Hautblutungen
  • Schwangerschaft
  • Akute Alkohol Intoxikation

Die verschiedenen Anwendungsformen in der Übersicht:

Große Eigenblutbehandlung

Dem Patienten wird unter strengen Hygienebedingungen Blut aus der Armvene mittels sterilem Infusionsbesteck und Einwegtropfflasche entnommen. Dieses Blut wird mit einem Ozon-Sauerstoff-Gemisch ange­reichert. Das so behandelte Blut wird wie eine Infusion über den bestehen­den venösen Zugang, zurückgegeben. Die Blutmenge, oder die Menge und die Konzentration des Ozon-Sauerstoff-Gemisches kann verändert werden.

Kleine Eigenblutbehandlung

1-5 ml Venenblut wird mit Ozon-Sauerstoff-Gemisch verschüttelt und in den Gesäßmuskel zurückgespritzt. Blutentnahme, Verschüttellung und Zurückspritzen erfolgen mit sterilen Einwegspritzen und Kanülen.

Rektale Begasung mit Ozon

Dem Patienten wird mittels Einwegkatheter 50 - 300 ml Ozon-Sauerstoff-Gemisch mit einer Klistierspritze innerhalb von 1 - 3 Minuten zugeführt. Diese Behandlungsform wird bei allen entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulceroa und Colitis mucosa sowie Analfissuren und Fisteln) zur Behandlung und auch begleitend zur Darmreinigung eingesetzt.
Da die Darm versorgenden Blutgefäße direkt zur Leber fließen, eignet sich diese Variante auch besonders zur Behandlung von Lebererkrankungen. Diese schnelle und einfache Verabreichung des energiereichen
Ozon-Sauerstoff-Gemisches hat sich auch bei Sportlern zur Leistungssteigerung ohne unerwünschte Nebeneffekte verbreitet.

Beutelbegasung

Bei der äußerlichen Begasung wird Ozongas mit Hilfe eines Beutels um betroffene Hautbereiche herum konzentriert und tötet dadurch die auf und in der Haut enthaltenen Keime und Pilze ab.
Anwendungsgebiete sind venöse, arterielle oder diabetische Beingeschwüre, sowie infizierte Wunden oder Fisteln.

Nebenwirkungen und Risiken der Ozontherapie

Erfreulicherweise ist die Ozontherapie ein sicheres Verfahren, das bei sachgerechter Durchführung keine Komplikation, die auf die Ozongabe zurückzuführen wäre, erwarten lässt. Dennoch muss eine Aufklärung erfolgen, die den Risiken des Behandlungsvorganges Rechnung trägt. So ist bei der „kleinen" Eigenblutbehandlung durch die muskuläre. Reinfektion ein gewisser Schmerz zu erwarten, der vom Patienten toleriert werden muss. Gleiches gilt natürlich bei der Begasung von Wunden und der subkutanen Injektion (—Einspritzung unter die Haut) von Ozon-Sauerstoff-Gasgemisch.


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